Wie Ihr Lebensstil ihre Erektionsstörung beeinflusst

Es tragen eine Reihe psychologischer und physische Prozesse zu einer Erektion bei. Ihr Körper schüttet Hormone aus, die ein Signal an das Gehirn senden, wenn Sie sexuell stimuliert werden. Diese Signale helfen dem Blut in das Schwellkörpergewebe zu fließen, sobald die Muskeln entspannt sind. Die Blutgefäße werden dann hart um eine Erektion beizubehalten bis zum Ende des Geschlechtsverkehrs, ehe sie und die Muskeln sich dann entspannen.

Zu einem gewissen Zeitpunkt im Leben eines Mannes, kann es vorkommen, dass dieser Probleme damit hat eine Erektion zu bekommen. Dies nennen wir eine Erektionsstörung. In den meisten Fällen verschwindet das Problem nach einer Zeit, solange die Gründe dafür nicht äußerlich sind. Jedoch in manchen Fällen, ist die Erektionsstörung nur das Symptom einer ernsteren Krankheit. In diesem Fall, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Eine Erektionsstörung kann in unterschiedlichen Formen auftreten, da die Hintergründe des Problems noch immer ziemlich unklar sind. Die erste Frage die sich stellt, ist ob eine andere Krankheit der Grund sein könnte, da eine Erektionsstörung eins der ersten Symptome von Krankheiten wie hoher Blutdruck oder Diabetes ist. Wenn Sie eine klare Antwort wollen, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.  Falls Ihre Erektionsstörung von anderen Krankheiten herrührt, wird empfohlen, dass Sie sich einer medizinischen Behandlung und einer Therapie unterziehen um das Problem nach einer Zeit zu lösen, oder zumindest die Symptome zu verringern Das Beistehen eines Partners kann den Prozess beschleunigen.  Jedoch was wirklich helfen kann, ist ein gesunder Lebensstil. Dies kann manchnmal ausreichen um das Problem vollständig zu lösen.

Übr die letzten Jahrzehnte wurden viele Medikamente für Erektionsstörungen wie etwa Viagra und Cialis. Diese Medikamente haben ihre Effizienz als Phosphodiestrase Typ 5 Hemmer für Millionen von Männern bewiesen. Sie erhöhen Blutdruck und weiten die Muskeln des Penis um dabei zu helfen, dass das Blut in den Penis gelangt. Dies ist extrem wichtig für eine Erektion.

Diese Behandlungen sind definitive effizient, aber ein gesunder Lebensstil kann dabei helfen Sie von Erektionsstörungen auf Dauer zu befreien, laut einer Reihe von wissenschaftlichen Studien. Sie können auch einen gesunden Lebensstil führen während Sie Medikamente einnehmen, da dies Ihre Wirkung verstärkt und Ihren Gesundheitszustand verbessert. Hier sind sechs Empfehlungen, die Ihnen dabei helfen sollen Erektionsstörungen zu bekämpfen.

Reduzieren Sie den Alkoholgenuss

Alkohol ist wohlbekannt dafür zur Entspannung des Körpers beizutragen und Ihr Selbstvertrauen zu stärken. Jedoch laut einiger Studien schwächt er auch Ihre Fähigkeit eine Erektion zu bekommen. 2007 wurde festgestellt, dass von 100 Männern, die größere Mengen Alkohol konsumierten, 72 unter Erektionsstörungen litten. Zu den Gründen dieses Problems gehören hoher Blutdruck und Die Wirkung von Alkohol auf das Nervensystem und die Testosteronproduktion.

Hoher Blutdruck kann zu Atherosklerose führen, d.h. eine schlechte Blutzirkulation zum Penis und somit schwache Erektionen. Alkohol reduziert die Sensibilität der Lustrezeptoren welche während der sexuellen Stimulierung versendet werden indem er das Nervensystem beeinträchtigt, was wiederum das Blut daran hindert in den Penis zu fließen.

Hören Sie auf zu rauchen

Es besteht kein Zweifel, dass Tabak Ihrer Gesundheit schadet. Es ist einer der Hauptgründe für Lungenkrebs. Außerdem beeinflusst es auch Die vaskuläre Funktion und die Blutzirkulation.

Wenn Sie eine Zigarette rauchen, konsumieren Sie auch eine Reihe von chemischen Substanzen wie etwa Arsen, Teer und Karbonmonoxid, die alle dem Körper schaden. Sie behindern Nitrit Oxid, was eine wichtige Substanz zur Entspannung der Muskulatur ist. Laut einer Studien vom British Urology Journal von 2004, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann der raucht, Erektionsprobleme hat. Auch haben die meisten Männer, die unter Erektionsproblemen leiden, festgestellt, dass das Problem kleiner wurde, nachdem sie mit dem Rauche aufgehört haben.

Eliminieren Sie Stress aus Ihrem Leben

Stress und Angst sind die Hauptgründe von Erektionsstörungen bei jungen Männern. Wenn ein Mann gestresst ist, in der Arbeit oder auch im Privatleben, kann dies zu Erektionsstörungen, hohem Blutdruck und anderen Krankheiten führen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt darüber informieren, falls Sie gerade unter Stress stehen während Sie Erektionsprobleme haben. Auch sollten Sie darüber nachdenken warum Sie gerade in der Arbeit oder Ihrem Privatleben gestresst sind, um eine Lösung für das Problem zu finden. Stress führt nicht nur zu Erektionsstörungen, sondern kann auch zu anderen Problemen mit Ihrer Gesundheit führen.

Beginnen Sie, ein gesundes Leben zu führen

Eine unausgewogene Ernährung ist einer der Gründe für Erektionsprobleme. Wenn Sie zu viele gesättigte Fettsäuren konsumieren, sind die Chancen höher, dass Sie unter arterieller Verstopfung leiden, was die Blutzirkulation beeinträchtigt. Laut einigen Studien, haben Männer die ein gesundes Leben führen größere Chancen Erektionsstörungen zu vermeiden. Im Gegensatz zu denen die sich von zu viel Fleisch ernähren, haben Männer, die sich mediterran ernähren, d.h. Früchte, Gemüse, Vollkorn und Fisch, einen gesünderen Körper und somit gesunde Sexualfunktionen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Essgewohnheiten überdenken, wenn Sie Impotenz vorbeugen wollen.

Machen Sie Sport

Körperliche Betätigung bringt Ihnen viele Vorteile. Falls Sie überhaupt kein Sport machen, besteht bei Ihnen das Risiko von Blutzirkulationsproblemen oder Bluthochdruck. Laut einer Studie erschienen im Ethiopian Journal of Science im Jahr 2011, tragen kardiovaskuläre Übungen zur Verbesserung von Erektionsstörungen bei. Somit wurde bewiesen, ass Sport im Allgemeinen – und Aerobic Übungen im Speziellen – einen positiven Einfluss auf Erektionsstörungen haben.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihre gesamte Freizeit im Fitnessstudio verbringen müssen, sondern, dass Sie zumindest zweieinhalb Stunden die Woche Sport machen. Sport reduziert nicht nur die Symptome von Erektionsstörungen, sondern trägt auch zu Ihrer allgemeinen Gesundheit bei.

Meiden Sie Freizeitdrogen

Eine Reihe von Medikamenten können unter den Nebenwirkungen auch Erektionsstörungen haben. Ihr Arzt wird Ihnen die Risiken erklären, wenn Sie zu einem Termin gehen. Es liegt an Ihnen, ihn über die Symptome aufzuklären. Es ist vom Drogenkonsum abzuraten, da dieser schwerwiegenden Folgen für Ihre Gesundheit haben kann. Laut einer Studie von 2009 in dem Journal of Sexual Medicine, führen der Heroin-, Metamphetamin und MDMA- Konsum in 40% der Fälle zu Erektionsstörungen.

Es ist wichtig dem Arzt oder einem Gesundheitsexperten mitzuteilen, falls Sie Erektionsstörungen bemerken.

Die meisten Männer leiden unter Erektionsstörungen zu einem gewissen Zeitpunkt in Ihrem Leben. Man schätzt, dass rund 23 Millionen Männer weltweit Potenzmittel einnehmen. In einigen Fällen sind diese Probleme vorübergehend und verschwinden sobald Sie anfangen ein gesundes Leben zu führen. In anderen Fällen, können die Gründe für eine Erektionsstörung andere Krankheiten sein, was heißt, dass Sie einen Arzt aufsuchen sollten. Zögern Sie nicht einen Gesundheitsexperten um Rat zu fragen um mehr über Ihre Situation zu erfahren.

Der Kampf gegen Erektionsstörungen: gibt e seine endgültige Lösung?

Erektionsprobleme werden weiterhin auftreten, wenn Sie nichts gegen sie unternehmen. Sogar Männer die Medikamente einnehmen, finden, dass die Wirkung dieser nur begrenzt sind. Viagra wirkt für 4 Stunden und Cialis für 36, viele andere Medikamente jedoch für viel weniger. Diese Medikamente wirken schnell. Die beste Art um Ihre Erektionsprobleme zu lösen ist eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung.